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Yoga

Yoga

Yoga ist der Weg nach Innen zu seinem wahrem Selbst.

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Ich denke, das jeder Mensch auf  dieser Welt auf der Suche nach

Glück ist. Dieses Suchen finden meistens im Außen statt und so strebt der Mensch nach materiellem Glück und Erfolg.

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Doch ist das der eigentliche Sinn des Lebens, oder gibt es da noch mehr?

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Sobald man beginnt sich mit der Philosophie des Yogas zu beschäftigen, beginnt man langsam zu verstehen, dass diese materielle Welt, nur kurzfristiges vergängliches Glück führen kann. Denn wahres dauerhaftes Glück, findet man nur in der Verbindung mit einem spirituellen Leben.

Doch was ist deine wahre Identität?

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Du bist in Wirklichkeit eine freie, unabhängige, ewig unsterbliche Seele.

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Das ist die Antwort, die du in der Bhagavadgita, dem weltbekanntesten spirituellen Weisheitsbuch der Veden, erhälst. 

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Das ist die erste große Erkenntnis, die dich erkennen lassen wird, was dich wirklich glücklich machen wird. Und nach dieser Erkenntnis, verändert sich alles. Dein Streben ist nicht nur nach außen gerichtet, sondern auch nach innen.

Und so beginnst du wieder eine Beziehung über den Geist mit deiner Seele aufzubauen und schlussendlich dann mit Gott.

Rauchen

​​​​Denn Yoga ist die Verbindung zu Gott und die Asana Übungen dienen auch dazu, um den Körper von seinen grobstofflichen Giften zu befreien.

Somit kann das Prana wesentlich leichter durch den Körper fließen und der Geist wird dadurch immer klarer und ruhiger. Man beginnt auch zu erkennen, dass die sogenannten Anhaftungen (Süchte, schlechte Gewohnheiten…) des alten Lebens Hindernisse im Leben und  im Yoga sind. (auf dem Yogapfad)

Ich versuche in meinem Yogastunden, auch die trationelle Philisophie des Yogas mit in meine Yogastunden miteinfließen zu lassen. Alles was wir auf der Matte erlernen, können wir im Übungsfeld des Alltages übern und anwenden. 

Eigentlich beginnt das ganze schon vor der Matte. Denn im Asthanga Yoga sind Yama und Niyama (Tugendhaftes Leben) die ersten Schritte im 8-gliedrigen Weg im Asthanga-Yoga.​

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Es gibt viele Yogastiele und Einteilungen. Die bekanntesten sind

Hartha Yoga, Kundalini Yoga, Yin Yoga, Flow Yoga, Power Yoga... usw.

​​​oder:

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Karma Yoga – der Weg des Handelns

Jnana Yoga – der Weg des Wissens

Kriya- Yoga – Der Weg des Handelns

Bhakti – Yoga - Der Weg der Hingabe zu Krshna (Gott)

 

In meiner Praxis folge ich dem Regelwerk der Yoga-Sutras – Patanjali, welches auch Asthanga Yoga beinhaltet, welcher eine schrittweise Anleitung ist, wie man auf traditioneller Weise auf den Yoga Weg, langsam Fortschritte macht.

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Den Yoga ist ein innerer Prozess, ein ständiges leidenschaftliches Üben (Tapas, Abyasa) in Kombination mit ständiger Selbsterforschung (Svadhyaya), was schlussendlich erst den Weg zur Hingabe zu Gott führt. (Isvara pranidhana) 

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Denn wie soll man seinen Geist auf sich selbst richten können und schlussendlich auf  Krshna (die absolute Überseele) wenn man ständig an alle möglichen weltlichen Dinge denkt? 

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Also im Yoga ist es nicht wichtig, ob man alle möglichen körperlichen Kunststücke kann.

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Stattdessen steht

  •    die Reinigung von Körper, von Energiesystemen, Geist und des Bewusstseins

  •    die Schulung und Erweiterung des Bewusstseins â€‹

  • ​   sowie die Entwicklung eines spirituellen Lebens, auf der Basis der Tugend

  •    den Geist zu Ruhe zu bringen, um seine Sinne zurückziehen zu können 

  •    dein Geist sich schlussendlich auf deine wahren Selbst zu richten (Seele)

  •    womit sich dein wahres Selbst ( du Seele, Jiva, Atman) wieder

  •    mit der großen Überseele (Isvara, Krshna, Gott) bewusst wahrnehmen kann. 

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Mir ist bewusst, dass dieses große Ziel, bei den meisten die sich für Yoga 

interessieren, noch nicht im Bewusstsein ist. Denn auch ich war am Anfang meiner Yogazeit, mehr an den körperlichen Übungen interessiert als an irgendwelchen ethischen Regulierungen und Yoga-Philosophien.

Doch begann ich in den letzten 5 Jahren meiner Praxis die Bhagavad Gita und die 12 Bücher des Srimad Bhagavatam zu lesen, welche eine unglaubliche Tiefe an Wissen beinhaltet, was mein Leben völlig ins Positive verändert hat.

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Yoga ist die Verbindung der Seele zu der absoluten Höchsten der alles erschaffen hat und welcher „der Allanziehende“ genannt wird, mit dem Namen Krshna.

Es gebe noch viel zu schreiben über Yoga, aber ich hoffe ich konnte dir eine kleine Übersicht geben, was Yoga im tieferen Sinn bedeutet und welchen Zweck es hat.

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Alles was diesen Weg unterstützt ist zu fördern und alles was diesen Weg verhindert ist zu meiden.

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Üben (abhyasa)       Loslassen (Vairagya)  sind die Flügel des Yogas.

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Yoga kann dich von allen alten schlechten Gewohnheiten, Mustern und subtilen feinstofflichen Giften, welche durch Denken, Worte und Handeln entstehen befreien. 
So kannst du auch bewusst, durch positive Veränderungen des Wissen-, Emotional- und Mentalkörpers dein Zukünftiges Karma bestimmen. 
Dennoch dürfen wir nie auf unser Fahrzeug Körper vergessen, mit dem wir als Seele durch das Leben reisen.  

Und wie du dieses Fahrzeug in besten Zustand erhältst, zeige ich auf meiner Seite Fitness&Lifestyle. 

Schmetteringe

Yama - Niyama

Dies sind die ersten Schritte ins Yoga. 

Man sollte mit sich selbst und mit anderen achtungsvoll umgehen, sei es mit den Worten, Handlung oder Denken. 

Dabei spielt die Ernährung und dem Umgang mit seinem eigenen Körper eine zentralle Rolle. 

Frau, die Yoga-Pose ausführt

Asana - Pranayama

Erst wenn die Regelierungen des Yama und Niyama erfolgreich umgesetzt werden, ist führt die Praxis auf der Matte zum langfristigen Erfolg. Dabei beginnt man mit Asanas (körperlichen Übungen) und wenn Körper und Bewusstsein so weit sind, startet man mit den Pranayama (Atemübungen) 

Mann praktiziert Meditation im Freien

Pratyahara - Dharana - Dhyana

Nachdem man erfolgreich die ersten 4 Schritte mit Tapas geübt hat, hat sich Körper und Bewusstsein etwas gereinigt und der Blick nach Innen wird klarer. Nun wird es wesentlich leichter, den Geist ruhig zu halten und die Sinne aus der Außenwelt abzuziehen und nach innen zu richten. 

Samadhi ist dann wenn man seinen Geist unentwegt auf Isvara dem Höchsten richten kann. 

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